
Tag 3
08.07.2026

Um die Dorfbewohner davon zu Überzeugen, dass wir Gut sind und nicht Schuld an Leifs Tod tragen haben wir für Sie zu Abendgekocht. Leider war das am Schluss ein Eigentor!
Am Morgen haben die TN's in Fähndli um die Ressourcen für den Abend gekämpft. Dabei konnten Sie Währung in einem Auberginen Rugby und einem Kubb Turnier verdienen. Danach wurden die Kochutensilien und Feuerstellen versteigert, darunter auch einen Pizzaofen.
Die Venner machten sich dann auf, um im nahgelegenen Supermarkt die Lebensmittel für die Fischer*innen und sich selber einzukaufen. Da durch die Zerstörung des Dorfes lange kein Fisch mehr gefangen wurde, mussten alle Gruppen Vegetarisch kochen. Die restlichen TN's hatten Zeit einen Platz für das Essen zu finden und zu gestalten. Von idyllischen Plätzen am Meer bis abenteurlichen Zelten auf einem Hügel war alles dabei.

Gewisse Kochmethoden waren jedoch etwas unorthodox:

In der Nacht wurden wir von wütenden Fischer*innen geweckt. Anscheinend ist Ihnen unser Essen nicht so gut bekommen und Sie beklagten sich über Magenbeschwerden. Dadurch hat sich Ihre Meinung weiter gefestigt, dass wir die Bösen sind und verschwinden sollten. Gleichzeitig kam eine Leitungsperson vom Strand und berichtete von etwas merkwürdigem. Dies mussten wir uns natürlich genauer anschauen! Unten am Strand angekommen fanden wir ein merkwürdig schimmerndes Artefakt. Die weise, alte Frau des Dorfes kam plötzlich hinter einem Felsen hervor und breichtete, dass Sie ein solches Artefakt bereits vor mehrern Hundert Jahren gesehen hat. Sie glaubt, dass die Götter etwas mit dem Tod von Leif zu tun haben könnten und empfiehlt uns das Artefakt an den Gottesaugen vorbei zum Fischerdorf zurück zu schmuggeln. Damit können wir vielleicht die Dorfbewohner von unserer Unschuld überzeugen.



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